Snacken mögen wir alle, aber welche Snacks kommen bei Fructoseintoleranz infrage und von welchen sollten wir besser die Finger lassen?
Snacks, die man bei Fructoseintoleranz vermeiden sollte
Wussten Sie, dass salzige, gewürzte Chips oft noch eine Zutat enthalten, die man nicht schmeckt, aber das Produkt bei Fructoseintoleranz schädlich macht?
Damit Dinge wie Paprika an Kartoffelchips haften, werden sie mit einer Textur aus Honig oder Fruchtzucker eingesprüht.
Ohne diese Zutat würden Aromen oder Gewürze auf Chips nicht halten.
Auch Dinge wie Salzstangen, Erdnussflips oder Brezeln können diese Zutaten als Hafthilfe enthalten.
Zu den Kategorien „besser lassen“ oder „nur in winzigen Mengen“ gehören auch Nüsse wie:
- Cashewkerne
- Pistazien
- Walnüsse
Cashewkerne haben bis zu 7 Gramm Fructose auf 100 Gramm Nüsse. Pistazien schaffen es bis auf 10 Gramm und Walnüsse sowie Haselnüsse sind bei bis zu 3,5 Gramm Fructose auch nicht harmlos.
Gummibärchen, Dubai-Schokolade oder Engelshaar gehören natürlich auch auf die „besser nicht essen“-Liste.
Welche Snacks werden bei Fructoseintoleranz gut vertragen?
Bei Chips sollte man auf die klassische Variante nur mit Salz zurückgreifen. Dabei aber noch einen Blick auf die Zutatenliste werfen, denn das Öl sollte nicht von Mais stammen.
Popcorn nur mit Salz und vielleicht sogar zu Hause selber gemacht, ist auch verträglich.
Bei Nüssen sollte man auf folgende Sorten zurückgreifen:
- Paranüsse
- Macadamianüsse
- Pecannüsse
- Mandeln
Auch Erdnüsse kommen in die Liste „wird meist vertragen“. So oder so gilt: Die Menge macht das Gift, also auch von den gut verträglichen Nüssen nicht viel pro Tag essen.
Bei Erdnüssen sollten Varianten mit einem Mantel um die Nuss ignoriert werden.
Es gilt, sobald mehr als Salz enthalten ist, kann irgendeine Form von Fructose als Haftmittel verwendet worden sein. Bei Snacks sorgt auch eine Besprühung mit Glucoselösungen für eine knusprige Textur.
Bildquelle: KI generiert
